Pressemappe zum Musical

Informationen:
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Sigrid Licht
Aktionsgemeinschaft „Die Polizei hilft e.V.“
Neuwiesenrebenstr. 14, 76275 Ettlingen
Tel. 07243/79260
sigrid.licht@t-online.de
www.polizei-hilft.de

 
Im Gedenken an den Flugzeugabsturz bei Überlingen 2002:
Mit Theater Grenzen und Schicksale überwinden
 
„BLAUE KAMEE“, Musical (in russischer Sprache) in zwei Akten
Libretto: Karen Kawaleran
Musik: Kim Brejtburg
(Teilnehmer am Eurovision Song Contest 2010)
Choreographie: Nicolay Androsov,
Regie: Mikhail Rabinowitsch

 
Ein Projekt im Rahmen des „Europäischen Theaterdialogs“ in Kooperation mit dem UNESCO-Komitee Ufa

Schirmherren:
Ministerpräsident Winfried Kretschmann
Präsident der russischen Republik Baschkortostan Rustem Chamitov
Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Karlsruhe
 
Das Staatliche Akademische Russische Dramatische Theater Ufa (Baschkortostan/ Russland) gastiert mit dem Musical „Die blaue Kamee“ in Baden-Württemberg. Die drei Gastspiele in Friedrichshafen (30.06.), Offenburg (05.07.) und Karlsruhe (07.07.) sind den Opfern des Flugzeugabsturzes bei Überlingen im Jahre 2002 gewidmet, bei dem 71 Menschen, darunter 49 Kinder und Jugendliche ums Leben kamen.
 
Sie verstehen sich auch als dankende Anerkennung für die elfjährige Unterstützung und Hilfsbereitschaft vieler Bürger und Institutionen in Baden-Württemberg.  
 
Aus der großen Tragödie entstehen zunehmend nicht nur nachhaltige, freundschaftliche Verbindungen, sondern auch Kooperationsprojekte in den Bereichen Medizin, Wissenschaft, Forschung, Bildung, Kunst und Wirtschaft.
Aktuell werden russisch-deutsche  Jugendtheaterprojekte durchgeführt (siehe unten) bzw. weiter entwickelt.
 
Die Gastspielreise des 40köpfigen Ensembles ist eingebettet in das Projekt „Europäischer Theaterdialog“ mit dem Ziel, deutsche und russische junge Menschen über gemeinsame Theaterprojekte zusammenzuführen.   
 
Jetzt leben unsere Familien von der Hoffnung auf die Zukunft, sagt ein Vater, der bei dem Flugzeugunglück bei Überlingen seinen Sohn verloren hat.
 
Gewidmet sind die Aufführungen in BaWü Jugendlichen des Landesverbandes Baden-Württemberg der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen e.V.
Sie richten sich ebenso an Schülerinnen und Schüler, die mit russischen Partnerschulen kooperieren.

Musik, Gesang und Tanz als Beitrag zur Gestaltung des Lebensalltags und einer gemeinsamen Zukunft über Grenzen hinweg, gemäß dem Motto des Russlandjahres in Deutschland 2012/2013: “Russland und Deutschland  – gemeinsam die Zukunft gestalten”. 

Dazu auch Fidus Yamaltdinov, stellvertretender Ministerpräsident der Republik Baschkortostan: Die Schicksale der Lebenden laden uns in die Zukunft ein. Wir verbeugen uns ganz tief vor ihnen für solch eine Beziehung und für die Erhaltung des Gedenkens an die Opfer dieser Tragödie.

Perspektiven
Die abgerissene Perlenkette an der Gedenkstätte bei Überlingen symbolisiert die abgerissenen Lebensfäden der Opfer. Junge Menschen aus Baschkortostan und aus  Baden-Württemberg haben  begonnen, die abgerissene Perlenkette  durch gemeinsame Projekte neu zu knüpfen.

Deshalb ist das Kunstprojekt  “Europäische Theaterdialog”, besonders seine Jugendtheaterplanung, ein Leuchtturmprojekt  zivilgesellschaftlicher  Zukunftsgestaltung. In ihm verbindet sich Kunst in höchster Qualität mit zivilgesellschaftlichem Engagement.

Vorprogramm:
Im Vorprogramm wurde im Theater Baden-Baden am 13. Mai 2013 das russisch-deutsche Jugendtheaterprojekt “Kalte Herzen” gezeigt. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt des Renitenztheaters Stuttgart und des Samarskaya Ploschtschad Theaters Samara in Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Nr. 4 in Samara und dem Leibniz-Gymnasium Stuttgart.

Die Konzeption des Projektes dient im “Europäischen Theaterdialog”  der theaterpädagogischen Zusammenarbeit als Muster für die geplante Zusammenarbeit des russischen Theaters Ufa mit Theatern in Baden-Württemberg.

 Plakat Karlsruhe web

Gastspiel-Tournee
Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen          30.06.2013                       19.00 Uhr
Veranstalter: Freundeskreis “Brücke nach Ufa” e.V.
Schirmherrin: Oberbürgermeisterin Sabine Becker, Überlingen
 
Alte Reithalle Offenburg                               05.07.2013                       19.00 Uhr
Veranstalter: Theater BAALnovo e.V.
  
Konzerthaus Karlsruhe                                 07.07.2013                       19.00 Uhr
Veranstalter: Aktionsgemeinschaft „Die Polizei hilft e.V.“, Ettlingen  – Gatschina                
Schirmherr: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Karlsruhe
  
Kartenvorverkauf für die Veranstaltung in Karlsruhe:
www.reservix.de, Musikhaus Schlaile und an der Abendkasse
 
Eintrittspreise in Karlsruhe: 27,60 / 21,00 / 14.40, ermäßigt 8.90 Euro
Ermäßigte Eintrittskarten der 3. Kategorie für Jugendliche der baden-württembergischen Lebenshilfe, keine Ermäßigung für Begleitperson
 
 
“Die Polizei hilft e.V.” dankt den Sponsoren
Stadt Karlsruhe
Stadtwerke Ettlingen  www.sw-ettlingen.de
Bäckerei Nußbaumer  www.baeckerei-nussbaumer.de
BBBank Karlsruhe www.bbbank.de
 

Kurzinfo zum Inhalt des Musicals
Russland in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Zeit der großen Namen und der großen Betrüger. Verführung und Liebe, Verschwörung, Lug und Trug – Schicksale, die so miteinander verflochten sind wie das  Katharinas der Großen mit ihrem Favoriten Graf Orlov. Waren die Ansprüche von Prinzessin Tarakanova auf den russischen Thron legitim? Was ist historische Wahrheit, was Legende? Und die Bedeutung der blauen Kamee, des Schmucksteins mit dem Zarensymbol? Das Geheimnis lüftet sich am Ende dieser außergewöhnlichen Aufführung, die sich durch ein hohes musikalisches und tänzerisches Niveau und seine Bühnenausstattung auszeichnet.
 
Zur Sprache
Das Musical wird in russischer Sprache aufgeführt. Zuschauer, die des Russischen nicht mächtig sind, erhalten vor der Aufführung eine schriftliche Zusammenfassung.   
Der tragisch-ironische Hintersinn erschließt sich durch  Körpersprache, Mimik und die Modulation der Stimmen. Alle Gesten sprechen eine deutliche Sprache.
Dazu kommen großartige Kulissen, Kostüme und natürlich Musik und Tanz. Der Zuschauer wird akustisch und visuell im temporeichen Wechsel der Szenen in die Handlung hineingeführt.
 
Auch am württembergischen Hof war der Klang der  russischen Sprache nichts Ungewöhnliches.  Und in der Kurstadt Baden-Baden war sie im 19. Jahrhundert und ist sie auch heute wieder auf den Straßen und in den feinen Unterkünften nicht zu überhören.
 
Aus dem Schwarzwälder Boten (2010): Viel Gefühl und burleske Drastik. – Die Darsteller zeigen großartiges Theater in monumentaler Bühnenpräsenz, wie es in seiner Anhäufung von Tempo und Temperament, von großen Gefühlen und burlesker Drastik wohl nur in Russland gedeihen konnte. Die Musik ist schmissig, der moderne Ausdruckstanz formiert hinreißende Bewegungsbilder, schreibt ein Theaterkritiker des Schwarzwälder Boten.
 
 
Die Projekt-Partner
UNESCO-Komitee der russichen Republik Baschkortostan, Ufa
http://www.unescorb.ru/eng/
Staatl. Russ. Dramatisches Theater der Republik Baschkortostan, Ufa
http://www.rusdram.ru/
Aktionsgemeinschaft “Die Polizei hilft e.V.”, Ettlingen, unterstützt durch die Stadt Karlsruhe
http://www.polizei-hilft.de/
Freundeskreis “Brücke nach Ufa” e.V., Überlingen  unterstützt durch die Stadt Überlingen            
http://www.bruecke-nach-ufa.de/
Baal novo e.V. – Theater über Grenzen – für Baden und Alsace, unterstützt durch die Stadt Offenburg            
http://www.baalnovo.com/
Zivilgesellschaftliche Koordinatoren der Begegnungsprojekte in Baden-Württemberg:
Prof. Gerdi Sobek-Beutter, Em. der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und Rechtsanwalt Bernt Sobek, Stuttgart sobek.wortissimo@teleson-mail.de
 
Baschkirische staatliche Elternschaft “Flug 2937″, Ufa, Baschkortostan
 
Im Vorfeld:
Renitenztheater Stuttgart und das Samarskaya Ploschtschad Theater Samara in Verbindung mit dem
Leibniz Gymnasium Stuttgart, und dem Gymnasium Nr. 4 in Samara und dem Theater Baden-Baden
Hilda-Gymnasium Pforzheim , Jörg-Zürn Gewerbeschule Überlingen und das Gymnasium Nr. 39 in Ufa
 
Ansprechpartner:
UNESCO-Komitee der russischen Republik Baschkortostan, unescorb@yandex.ru
Friedrichshafen/Überlingen: Jürgen Rädler, Freundeskreis “Brücke nach Ufa” e.V., info@bruecke-nach-ufa.de
Offenburg: Edzard Schoppmann, Intendant BAAL novo,  jennifer.rottsteege@baalnovo.com
Karlsruhe: Sigrid Licht, Aktionsgemeinschaft “Die Polizei hilft e.V.“, Ettlingen sigrid.licht@t-online.de
Stuttgart: die zivilgesellschaftlichen Koordinatoren der Begegnungsprojekte in Baden-Württemberg:
Prof. Gerdi Sobek-Beutter, Em. der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und Rechtsanwalt Bernt Sobek, Stuttgart sobek.wortissimo@teleson-mail.de

 

Stimmen anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten zum 10. Jahrestag des Flugzeugabsturzes:
“Jetzt leben unsere Familien von der Hoffnung auf die Zukunft” (S.Chammatov, Vorsitzender der baschkirischen staatlichen Elterngesellschaft “Flug 2937″)
 
“Die Schicksale der Lebenden laden uns in die Zukunft ein. Wir verbeugen uns ganz tief vor ihnen für solch eine Beziehung und für die Erhaltung des Gedenkens an die Opfer dieser Tragödie” (Fidus Yamaltdinov, Stellv. Ministerpräsident der russ. Republik Baschkortostan)
 
“Die Bevölkerung des Bundeslandes Baden-Württemberg und Baschkortostans wurden zusammengeführt. Die Menschen wurden im Kummer vereint, Vorurteile und Distanz gibt es nicht mehr. Der Kummer hat keine Nationalität. Dasselbe kann man über die Freundschaft sagen”. (Sabine Becker, Oberbürgermeisterin von Überlingen)
“Wir müssen den Schmerz des Verlustes zusammen überwinden, dann wird es leichter”. (Minister für Bundesangelegenheiten, europäische Angelegenheiten und europäische Zusammenarbeit, Peter Friedrich)

 

BÜHNENBILDER „BLAUE KAMEE“

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Presse_Foto

PRESSEECHO
Quelle:
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-wildbad-viel-gefuehl-und-burleske-drastik.4498e0c9-9131-491e-827a-cb7cb6559cbb.html

Bad Wildbad Viel Gefühl und burleske Drastik
17.09.2010 22:34 Uhr
(in Printausgabe am 18.09.2010)
Bad Wildbad. Die Freunde des Musicals sind auf ihre Kosten gekommen: Das Russische Staatstheater Ufa aus Baschkortostan ist im Kurtheater in Bad Wildbad zu Gast gewesen. Die Künstler führten das Musical “Die Blaue Kamee” auf. Die Veranstaltung stand unter dem Patronat der Unesco, heißt es in einer Pressemitteilung des Fördervereins für das Kurtheater. Mit viel Improvisationstalent wurden Regisseur Michael Rabinovitsch und seine Techniker mit den Verhältnissen in Bad Wildbad fertig. Die Architekturkulissen wurden durch Rückprojektionen ersetzt, welche die Theaterillusion perfekt gestalteten.

Die Darsteller des Russischen Staatstheaters Ufa zeigten bei ihrer Aufführung im Kurtheater in Bad Wildbad viel Tempo und Temperament. Foto: Förderverein Foto: Schwarzwälder-Bote
 

Alles wurde in Ufa in einen großen Lastwagen verfrachtet, der nach sechs Tagesreisen Wildbad erreichte, und im Kurtheater in Tag- und Nachtarbeit aufgebaut. Im Theater selbst mussten provisorische Garderoben zur Aufnahme der 35 barocken Kostüme eingerichtet werden.
Die Handlung spielte am Hof von Zarin Katharina der Großen. Dort gab es Gerüchte, dass eine Prinzessin Tarakanova, die in Venedig lebte, Ansprüche auf den Thron erhob. Die Zarin schickte ihren Vertrauten, den See- und Frauenhelden Graf Orlof, zusammen mit dem Intriganten Schustov und dem Diener Somov nach Venedig. Schnell wurde klar, dass an den Gerüchten nichts dran war. Alsbald verliebten sich Tarakanova und Orlov. Auf einem Schiff nach Petersburg wurde geheiratet. Wegen eines Formfehlers aber nicht rechtsgültig. Schustov ließ die beiden verhaften, die Prinzessin landete im Gefängnis. Ihrem französischen Sekretär gelang es, die seit Jahrzehnten verschollene Mutter der Prinzessin im Gefängnis mit Tarakanova zusammenzubringen. Die Mutter erkannte die Tochter an der blauen Kamee, welche diese um den Hals trug, und klärte die Zarin über alles auf. Diese verzieh der Prinzessin. Orlov und die Tarakanova konnten in Freiheit ziehen.
Die Geschichte ist teilweise historisch verbrieft. Wie sie erzählt wurde, das war großartiges Theater, wie es in seiner Anhäufung von Tempo und Temperament, von großen Gefühlen und burlesker Drastik wohl nur in Russland gedeihen konnte. Die Darsteller zeigten eine monumentale Bühnenpräsenz – ganz gleich ob sie sangen, tanzten oder sprachen. Die Musik von Kim Breitburg war schmissig. Die Choreografie von Nikolay Androsov formierte modernen Ausdruckstanz zu hinreißenden Bewegungsbildern.
Quelle:  http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-wildbad-viel-gefuehl-und-burleske-drastik.4498e0c9-9131-491e-827a-cb7cb6559cbb.html    (Download  am 15.5.2013)
 
 
 
Das Staatliche Akademische Russische  Dramatische Theater der Republik  Baschkortostan  in der Hauptstadt Ufa (Russland)
Das Staatliche Theater der Millionenstadt Ufa gehört zu den renommiertesten der Republik Baschkortostan und Russlands. Die besten Ensembles und Stars der russischen Theaterszene gastieren dort. Jede Premiere ist ein vielbeachtetes Ereignis. Das Ensemble gastiert russlandweit.
Die interessantesten Produzenten des modernen Theaters realisieren im Hause ihre Ideen und konfrontierten das Publikum in Ufa mit vielen verschiedenen Richtungen der Theaterkunst.
 
Besonders zu erwähnen ist der künstlerische Leiter und Direktor des Theaters, Mikhail Rabinowitch. Seine Produktionen, philosophisch wie ästhetisch Stoff für Diskussionen, sind legendär in der Theaterszene.
 
Das Theater arbeitet auf internationaler Ebene im Bereich Erziehung und Bildung mit dem UNESCO–Komitee der russischen Republik Baschkortostan zusammen. Das UNESCO-Komitee organisiert die Kontakte zwischen Einrichtungen des Landes und internationalen Partnern. Dabei setzt es sich mit Problemen der Informations-gesellschaft auseinander.
 
Das Jahr 2010 wurde von der UN-Generalversammlung zum „Internationalen Jahr der Annäherung der Kulturen“ ausgerufen. Die UNESCO wurde mit der Betreuung und Ausführung dieses Jahres beauftragt. In diesem Jahr zeigte das Russische Theater aus Ufa zum ersten Mal seine Musical-Produktion in Deutschland.
 
Ein wichtiges Ziel für Direktor Rabinowitsch ist die Förderung der kulturellen Vielfalt und des interkulturellen Dialogs. Dazu gehört die Einbeziehung  zivilgesellschaftlicher Initiativen.
 
Das Theater unterstützt humanitäre Projekte durch Benefizvorstellungen in seinem Haus.
 
 

  

 

3 Gedanken zu “Pressemappe zum Musical

  1. Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind irritiert, was die Preise der Tickets angeht. Auf dem von Ihnen PDF-Flyer stehen die Preise, die sich von den auf der Internetseite stehenden Preisen unterscheiden. Welche sind die richtigen. Wir bräuchten auch eine Ansprechperson, um die kommenden Fragen zu klären. Vielen Dank im Voraus, Elena Eichner, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V.

    • Sehr geehrte Frau Eichner,
      erst heute sehe ich Ihren Kommentar auf unserer Internetseite. Wir haben die Seite noch nicht lange und sind noch etwas unbeholfen.

      Genauso wenig Profis sind wir, was das Konzert betrifft. So haben wir übersehen, dass zu den Preisen noch Gebühren hinzu kommen, sowohl reservix nicht für den Online-Betrieb und auch das Musikhaus Schlaile.

      Es tut uns leid, dass es die Irritation gab. Wir hoffen aber sehr, dass sich trotzdem viele zum Besuch des Musicals entshließen können. Vielleicht haben Sie gestern in den BNN die erste Ankündigung gesehen. Es wird eine großartige Veranstaltung.

      Niemand verdient etwas daran. Wir müssen froh sein, wenn die Unkosten (Miete für das Theater, Unterbringung und Verpflegung der Truppe) gedeckt sind. Das macht uns ziemlich nervös.

      Ich bitte nochmals um Entschuldigung.

      Mit herzlichen Grüßen aus Ettlingen

      Sigrid Licht

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